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Archiv für die Kategorie „Beauty“

Wie wird man Schuppen effektiv los?

© cirquedesprit - Fotolia.com

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Schuppen werden nur zu oft als Zeichen für mangelnde Hygiene, Unsauberkeit und ungepflegte Haare gesehen. Ein Trugschluss, denn Schuppen sind so natürlich wie wachsende Haare und Fingernägel. Die Bildung von Schuppen ist ein lebensnotwendiger Prozess bei der Zellerneuerung. Die alten abgestorbenen Zellen machen Platz für Neue, wandern in den Hautschichten nach oben und verhornen dort. In der Regel ist das ein Prozess, der weitgehend unbemerkt stattfindet und erst bei einem störenden Problem auffällig wird. Das kann zum einen daher kommen, dass Mann oder Frau die Haare durch übermäßiges Waschen, Fönen oder Styling überstrapaziert. Zum anderen kann eine übermäßige Schuppenbildung durch einen gestörten Hormonhaushalt entstehen, also gesundheitlich bedingt sein.

Doch was hiilft wirklich gegen eine übermäßige Schuppenbildung? Vorweg muss gesagt werden, dass es nicht das Ziel ist, die Schuppenbildung zu verhindern, sondern allenfalls in einem Normalbereich zu bringen. Dafür können natürliche Haarkuren aus Joghurt oder Quark hilfreich sein. Ölkuren mit mit Oliven-, Klettenwurzel- oder Jojobaöl sorgen gerade bei trockene Kopfhaut für die nötige Feuchtigkeit. Wer einen schnellen Verbesserungseffekt erzielen will, greift zu den klassischen Anti-Schuppen-Shampoos. Da diese Shampoos aber nur die Wirkung und nicht die Ursache der Schuppenbildung bekämpfen, sind sie nur kurzfristig eine echte Hilfe. Bei sehr starken Schuppenbefall kann ein Besuch beim Hautarzt nicht schaden, denn auch Pilzinfektionen können Auslöser sein und mit Medikamenten behandelt werden.

Zu den typischen Ursachen von allerlei körperlichen Leiden gehört Stress. Auch die Schuppenbildung wird durch Stress, allgemein einer schlechten psychischen Verfassung intensiviert. Dagegen kann nur eine ordentliche Portion Entspannung helfen, ein Wellness-Programm oder ein Kurz-Urlaub sind beliebte Stress-Killer. Zudem spielt die Ernährung eine wichtige Rolle. Neben ausgewogenen Lebensmittel sollten diese auch reich an Zink sein wie z.B. Haferflocken, Hühnerfleisch und Meeresfrüchte.

So sehen Sie jünger und gesünder aus

© Valua Vitaly - Fotolia.com

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Um jünger auszusehen muss man sich nicht gleich unter das Messer legen. Es gibt ganz einfach Tricks, wie Sie ein paar Jahre wegschummeln und dabei auch gleich viel gesünder aussehen können. Ein Altmacher ist der ungleichmäßige Teint. Pigmentflecken und Rötungen können mit Concealer und Camouflage-Make-up verdeckt und so ein wunderbar gleichmäßiger Teint erzeugt werden. So können etwa 7 Jahre wieder gut gemacht werden. Ein wenig pinkfarbenes Rouge bringt die jugendliche Frische gut durchbluteter Haut. 3 Jahre weniger gibt es, wenn die Augenbrauen gestylt werden. Ein wacher Blick wird erzielt, wenn wild wachsende kleinere Härchen unter dem Brauenbogen entfernt werden und die Brauen zum äußeren Ende schmaler wird. Blasse Brauen oder feine Härchen können mit Brauenpuder oder einem Stift nachgezeichnet werden. Die Augen kann man natürlich zusätzlich durch das richtige Make-up zum Strahlen bringen. Ein Lidstrich verdichtet die Wimpern, wenn sie im Alter etwas feiner werden. Mit Wimpernzange und Volumentusche werden die Wimpern in Form gebracht. Auch ein zart schimmernder Lidschatten auf Lid und im Augenwinkel bringt strahlende Effekte. Auch die Haare kann man vorteilhaft stylen. Große Wellen und Volumen lassen das Gesicht weicher wirken. Außerdem kann ein Pony deutlich verjüngen, wenn er Stirnfalten verdeckt. Wenn es ein Pferdeschwanz sein soll, dann am besten hoch ansetzen und straff binden. So wirkt auch der Teint straffer und die Konturen werden angehoben.

Ganz klar: regelmäßiges Sport Treiben verjüngt und vitalisiert. Allerdings gibt es hier auch Einschränkungen: bei Überanstrengung wird der Körper zusätzlich belastet. Entspannend und gleichzeitig verjüngend wirkt eine Gesichtsmassage, denn sie fördern die Durchblutung und glättet angespannte Gesichtszüge. Ganz einfach: beim Eincremen einfach das Gesicht kreisförmig von innen nach außen massieren.

Ein jugendlicher Duft lässt auch jünger wirken. Dabei wirken Zitrusaromen verjüngender als beispielsweise Minze oder Lavendel. Also, es gibt viele Alternativen zur Operation und teuern Anti-Aging Creme!

Starfriseur Sebastian Böhm

Sebastian Böhm, Quelle: Friseur02/Flickr.com

Sebastian Böhm, Quelle: Friseur02/Flickr.com

Wer hätte gedacht, dass es in Magdeburg solch ein Unikat wie Sebastian Böhm einmal zu etwas bringen würde und dabei soviel Erfolg hätte. Dies hat er bestimmt auch nicht wenig dem Bekanntheitsstatus von Sänger Bill Kaulitz von Tokio Hotel zu verdanken. So war es Sebastian Böhm, welcher Bill diese krasse Frisur verpasste, bevor die Jungs ihre Russland-Tour antraten und anschließend auf fast jeden Titelblatt zu sehen waren.

Mittlerweile ist es so, dass jemand der einen Termin bei Sebastian haben möchte über zwei Monate warten muss. Somit hat dieser sich schon eine gewisse Exklusivität erarbeitet.

Natürlich stellt man sich es schwer vor, als eine Art Starfriseur in Magdeburg, da dort nun wirklich nicht viele Stars anwesend sind. Doch der Erfolg gibt Sebastian Böhm recht. So wurde er auch schon oft gefragt, warum er denn nicht nach Berlin ginge, da es dort viele wie ihn gäbe und er nicht so auffallen würde. Doch genau das ist der Grund für Böhm, in Magdeburg ist er etwas besonderes, während er in Berlin einer von vielen wäre.

Immerhin hatte Böhm auch schon andere bekannte Persönlichkeiten auf seinem Stuhl. Immerhin hat er schon dem Bruder von Naomi Campbell die Haare geschnitten und auch das norwegische Königshaus zähle zu seinen Stammkunden. Immerhin war er es der Shakira einen eigentlich gebuchten Termin absagte, da er aufgrund anderer Termine nicht die Zeit hatte.

Immerhin ist Böhm auch wirklich Frisör aus Leidenschaft, sodass er schon als Kind seinen Puppen die Haare schnitt und sich heimlich zur Ausbildung zum Friseur bewarb. Immerhin muss ihm dass ziemlich ernst sein, da ihn auch eine 2 Monate lange Selbstfindungstour durch Rumänien von Kloster zu Kloster ohne Haarspray dafür Kraft gab.

Der Bob

Der Bob, Quelle: Lynne Larkin/Flickr.com

Der Bob, Quelle: Lynne Larkin/Flickr.com

Ach, mit was für Problemen müssen sich Frauen doch alltäglich herumschlagen: da wäre die perfekte Kosmetik des Gesichtes, das Achten auf das Gewicht und natürlich auch das perfekte Styling der Haare. Welche Frau träumt nicht von einer perfekt fallenden Frisur, die pflegeleicht ist, das Haar nicht schädigt, angemessen für ihren Haartyp ist und auch noch schlank macht? Der Bob ist da ein absoluter Geheimtipp: die Frisur zählt zu den ältesten der Geschichte: bereits bei den alten Ägyptern wurde dieser Haarschnitt getragen – sowohl von Frauen als auch von Männern.

In den Zwanzigern des letzten Jahrhunderts entdeckte man dann die Vorliebe für die Kurzhaarfrisur wieder. Grund dafür war auch ein neu aufstrebendes Selbstbewusstsein der Frau. Damals waren die Bobs extrem kurz, sie reichten gerade bis zum Ohrläppchen. In den 60er-Jahren wurde der Bob dann etwas länger getragen, er reichte bis zum Kiefer. Grundsätzlich gehörte immer ein gerader Pony dazu. Der bekannte Friseur und Stylist Vidal Sassoon war in dieser Zeit weltbekannt für seine extravaganten und wundervoll fallenden Bob-Schnitte. Diese waren perfekt geformt und fielen immer wieder in ihre Form zurück. Es gibt heutzutage unzählige Varianten des Bobs. Dabei variiert vor allem die Haarlänge. Diese kann von den Ohren bis zum Schulteransatz reichen. Außerdem gibt es unterschiedliche Schnittweisen der Haarpartien an den Seiten. Ganz Mutige tragen diese extrem grade geschnitten und dazu noch einen strengen geraden Pony. Wer es etwas verspielter mag, der sollte sich seinen Bob schräg schneiden lassen, dabei kann man zwischen zwei Varianten wählen: entweder werden die Haare nach vorne hin länger – oder nach hinten hin.

Ein Pony sieht zum Bob grundsätzlich sehr gut aus. Wenn man jedoch die längere Variante wählt, so kann dieser auch wegfallen.

Die Ponyfrisur

Ein Pony-Schnitt, Quelle: black_angel21/Flickr.com

Ein Pony-Schnitt, Quelle: black_angel21/Flickr.com

Die Frisur kann den ganzen Look total verändern. Neuer Haarschnitt, neues Lebensgefühl – so sagt man. Doch viele Frauen haben nicht den Mut, ihren Typ ganz zu verändern oder sind einfach recht zufrieden mit ihrem Styling. Doch irgendwie will man ja auch mal etwas neues… da kann ein Pony Abhilfe schaffen. Man muss nicht viel abschneiden und erzielt dennoch eine große Wirkung. Besonders die Gesichtsform kann man durch einen Pony optisch verändern. Viele Frauen sind von vorneherein der Meinung, dass ihnen ein Pony einfach nicht steht, ohne ihn überhaupt einmal ausprobiert zu haben. Dabei ist das Risiko nicht groß: spätestens nach 2 bis 3 Monaten sind die Haare wieder so weit gewachsen, dass man die Frisur ohne Pony tragen kann. In professionellen Haarsalons kann man sich auch einer individuellen Typberatung unterziehen. Dabei wird meist ein Foto vom Gesicht gemacht, auf dem die Haare streng nach hinten gebunden sind. Dann werden einem mittels PC-Programm verschiedene Frisuren „aufgesetzt“ – natürlich nur solche, die mit der Beschaffenheit des Haares übereinstimmen.

So kann man testen, ob einem ein Pony steht – ganz ohne den Verlust von Haaren.

Man sollte immer die eigene Gesichtsform beachten, wenn man sich einen Pony schneiden lässt. Ist die Form eher rechteckig, so sollte der Pony lang, fransig oder gestuft sein. Wer ein ovales Gesicht hat, kann so ziemlich jede Ponyform tragen. Oval passt einfach zu allem, egal ob kurz, lang, schräg oder gerade. Hat man ein eher herzförmiges Gesicht, rät einem der Profi zu markanten, auffälligen Ponys, um dem Gesicht zusätzlich Kontur zu verleihen. Ein sehr gerader Pony ist da eine Variante. Mutige trauen sich, diesen geraden Pony extrem kurz zu tragen – as sieht absolut trendy aus und passt vor allem zu etwas flippigeren Typen.

Ist das Gesicht rund, sollte man einen Pony wählen, der stufig ist und an den Seiten länger wird. Dies lässt das Gesicht schmaler wirken.

Udo Walz

Udo Walz, Quelle: SpreePiX - Berlin/Flickr.com

Udo Walz, Quelle: SpreePiX - Berlin/Flickr.com

Denkt man an die deutsche Prominenz, so fallen einem Sportler wie Oliver Kahn ein, Schauspielerinnen wie Iris Berben oder Moderatoren und TV-Stars wie Stefan Raab. Doch es zählt auch einer zu den „großen Deutschen“, der an sich kein Leben im Rampenlicht führt, sondern eher für den Glanz anderer verantwortlich ist: Udo Walz. 67 Jahre ist der Mann alt, Starfriseur und national wie international bekannt. Dabei halfen ihm wohl auch seine zahlreichen Auftritte in den Medien.

Walz selbst stammt aus sehr bescheidenen Verhältnissen: sein Vater war LKW-Fahrer. Mit 14 Jahren machte Walz ein Praktikum in einem Friseursalon in Stuttgart. Dort entbrannte bereits seine Vorliebe für Haare. Im selben Salon absolvierte er auch seine Lehre, welche er jedoch nur mit mittelmäßigen Ergebnissen abschloss. Mit nur 18 Jahren war Udo Walz dann im exklusiven St. Moritz für die Frisuren von Stars wie Romy Schneider oder Marlene Dietrich verantwortlich. Dabei fiel er auf, weil er gewagte Hochsteckfrisuren kreierte, welche schnell trendgebend waren. Im Jahre 1963 siedelte Walz dann in seine spätere Wahlheimat Berlin über. Er betriebt einen Salon gemeinsam mit Heinz Schlicht. Die BZ berichtete über den jungen Friseur, der „eigentlich ins Ausland wollte, jedoch lieber in Berlin blieb, weil es ihm gefiel“. Durch Zufall übernahm er den Job einer erkrankten Kollegin bei einer Modenschau, wo er ein bekanntes Model frisierte. Dies war der Moment seines Durchbruches. Veranstalter rissen sich um den Stylisten, er war zeitweise für die Frisuren der Cover-Frauen von der Zeitschrift „Brigitte“ zuständig. Auch Frauen in den Otto-Katalogen legte der Friseur die Haare. Heute kann Udo Walz stolz auf neun eigene Friseursalons blicken. Davon befinden sich vier in Berlin, einer in Potsdam und drei auf Mallorca. Ein exklusiver Salon befindet sich auch auf dem luxuriösen Kreuzfahrtschiff MS Deutschland.