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Der Bob

Der Bob, Quelle: Lynne Larkin/Flickr.com

Der Bob, Quelle: Lynne Larkin/Flickr.com

Ach, mit was für Problemen müssen sich Frauen doch alltäglich herumschlagen: da wäre die perfekte Kosmetik des Gesichtes, das Achten auf das Gewicht und natürlich auch das perfekte Styling der Haare. Welche Frau träumt nicht von einer perfekt fallenden Frisur, die pflegeleicht ist, das Haar nicht schädigt, angemessen für ihren Haartyp ist und auch noch schlank macht? Der Bob ist da ein absoluter Geheimtipp: die Frisur zählt zu den ältesten der Geschichte: bereits bei den alten Ägyptern wurde dieser Haarschnitt getragen – sowohl von Frauen als auch von Männern.

In den Zwanzigern des letzten Jahrhunderts entdeckte man dann die Vorliebe für die Kurzhaarfrisur wieder. Grund dafür war auch ein neu aufstrebendes Selbstbewusstsein der Frau. Damals waren die Bobs extrem kurz, sie reichten gerade bis zum Ohrläppchen. In den 60er-Jahren wurde der Bob dann etwas länger getragen, er reichte bis zum Kiefer. Grundsätzlich gehörte immer ein gerader Pony dazu. Der bekannte Friseur und Stylist Vidal Sassoon war in dieser Zeit weltbekannt für seine extravaganten und wundervoll fallenden Bob-Schnitte. Diese waren perfekt geformt und fielen immer wieder in ihre Form zurück. Es gibt heutzutage unzählige Varianten des Bobs. Dabei variiert vor allem die Haarlänge. Diese kann von den Ohren bis zum Schulteransatz reichen. Außerdem gibt es unterschiedliche Schnittweisen der Haarpartien an den Seiten. Ganz Mutige tragen diese extrem grade geschnitten und dazu noch einen strengen geraden Pony. Wer es etwas verspielter mag, der sollte sich seinen Bob schräg schneiden lassen, dabei kann man zwischen zwei Varianten wählen: entweder werden die Haare nach vorne hin länger – oder nach hinten hin.

Ein Pony sieht zum Bob grundsätzlich sehr gut aus. Wenn man jedoch die längere Variante wählt, so kann dieser auch wegfallen.

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