Trend 2011 – Der Pixie-Cut

Rihanna mit Pixie-Cut, Quelle: webmaster2004/Flickr.com
Denken sie beim Pixie Cut auch erst einmal an die Geldof Tochter Pixie Geldof? Ich muss zugeben, das habe ich auch gedacht. Doch diesmal geht es nicht um das It-Girl der Upperclass. Der Pixie Cut zählt zu den erfolgreichsten Frisuren des vergangenen Jahrhunderts und ist in diesen Jahr wieder IN. Bereits in den 20er und 60er Jahren galt der Schnitt als „Very Hot“ und nun auch wieder.
Der Name bedeutet so viel wie die kleine, freche Elfe. In den 20er Jahren, als sich die Frauen zu emanzipieren begannen, gehörte der Schnitt zu einem natürlichen Bekenntnis. Damit wollte die Frau von damals ausdrücken „ Seht her, ich entscheide über mich selbst“. Scharren von Frauen haben sich den burschikosen Schnitt zaubern lassen.
Vor einiger Zeit machte es uns Victoria Beckham wieder vor und nun sehen wir Stars wie Rihanna, Natalie Portman und auch Sharon Stone mit der Frisur in den Style-Magazinen glänzen.
Es erfordert natürlich ein gewisses Mass an Selbstvertrauen, sich von der Haarpracht zu trennen. Noch heute gilt das lange Haar bei Frauen als besonders attraktiv und feminin und deshalb freuen wir uns, wenn wir auch deutsche Stars wie die Sängerinnen Sarah Connor, Nena oder die Moderatorin Inka Bause mit dieser Haarerneuerung sehen. Das Markenzeichen des Pixie Cuts ist seit den 60er Jahren das Topmodel Twiggy. Die Britin, die in den 60er Jahren zu einer Modeikone geworden ist repräsentiert noch bis heute den Pixie-Cut-Style.
Doch wem steht diese Frisur tatsächlich? Oder kann sie jede Frau tragen? Nicht wirklich! Der Pixie Cut steht nur Frauen mit einem besonders grazilen und schlanken Gesicht. Ovale Gesichtsformen und feine Züge sollten schon sein. Wer von dem Kurzhaarschnitt begeistert ist, sollte jedoch in erster Linie seinen Hinterkopf abtasten, denn es sieht nichts schlimmer aus, als ein Kurzhaarschnitt auf einem platten Hinterkopf. Ist der Schnitt einmal da, dauert es recht lange, bis man dies kaschieren kann.





